Refrain. Einen Augenblick lang dachte in an nichts. Gleichzeit an etwas, das sich wiederholt, an eine kleine Geste, an ein Wort, vielleicht eines, das ich mir wünschte, Venedig, oder Meer oder Nacht oder Liebe. In diesen sanften Buchten der Schläfe, an diesen Stellen neben den Augen, scheint mir der Ort zu sein, an dem Vergessen und Erinnern das selbe bedeuten, das selbe Bild einem Satz entlocken. Ohne gedankenlos zu träumen, ohne sich von jemandem ein Bild zu machen, ohne sich die Wirklichkeit zu buchstabieren, ohne sich in eine andere Geschichte zu erfinden, ohne die Gold gewordnen Blätter zu einem Herbst zu sammeln, ohne dem andern zu zuhören, ist alles nur die eine Sicht zum Horizont. Ohne das, was geschah, geschieht nichts. Einen Augenblick lang dachte ich daran, dass das was ist nur ist, weil es so ist, wie es wird; ein Anfang der Geschichte, die sich fortsetzt, weil sie nie endet, weil das Ende des Anfangs von Zeit zu dem wird, was in der Erinnerung sich selber vergessen hatte. Ich sah den Schwalben entgegen, die heimkehrten von einem Ort, an dem sie angekommen waren. Immer kehren Schwalben an diesen Ort zurück, den sie verlassen werden, wenn sie heimkehren und doch ist diese und jene Stelle in einem Augenblick die selbe.
