
Ich warte. Nicht auf etwas. Ich warte auf eine Bewegung. Auf die Bewegung des Raumes, in dem ich stehe. Ich bewege mich nicht. Das Licht bewegt sich. Der Schatten, den das Licht über den Boden wirft, ihn sanft über die Lehne des Stuhls drapiert, berührt die Stelle, an der er den Raum durch das Fenster verlässt. Im Licht ist der Schatten des Raumes im Raum unsichtbar. Er bewegt sich. Zeit bewegt sich nicht. Ich warte auf sie. Sie wird nicht kommen. Sie ist immer da. Zeitlos und zeitlich im Raum.
