11/24 – edition.texturen

 

edition.texturen feiert Premiere an der I Never Read Art Book Fair Basel mit dem Quellquartett // Membrane // Senda d’aua // Mäander // Notate und den neusten Texturen & Flugmanuskriptblättern

Opening reception Wednesday 18:00 – 22:00 

Thursday and Friday 15:00 – 21:00 // Saturday 12:00 – 18:00 

Side Program : Donnerstag 13. 6. 2024 / 19 Uhr, Buchvernissage und Lesung «Das Quellquartett» edition.texturen gibt Einblick in das vierteilige Textwerk einer Sprach-Expedition. 

Samstag 15. 6 2024 / 13 Uhr, Signierung der limitierten Vorzugsausgaben des Quellquartetts, erschienen bei edition.texturen, am Stand des Verlags.

ineverread.com@ineverreadartbookfairbasel

 

10/24 – Werke auf Reisen

 

Unterwegs mit Vanessa Marr und dem Projekt „Women & Domesticity – What’s your Perspective?

Werk auf Reisen / Dusters / Wie aus dem Nichts entsteht es das Häufchen aus feinem Flaum in der Zimmerecke dort bleibt die Zeit die ewige Bewegung Leben das sich vor zu entwickelt ist wie Staub der überall liegt und sich so vermehrt die Räume auffüllt und alles einbettet in einen wolkenähnlichen Zustand hinein der als Traum ein Berg Wirklichkeit wird eine Insel eine Wüste mit Wildnis und wildem Getier und diese ausgesetzten Blumen am Wegrand wie kleine Geflechte über und über besteckt mit Tau und alles Kostbare das hinter der Tür liegend auf nichts wartet und leise summt bis es Wort ist. „Über die Poesie des Staubs“ ist eine Ode an die Existenz von Staub. In Tagen und Nächten entstanden Stich für Stich, mit vorgefundenen und aufgewischten Staub- und Wortpartikeln, die „Wort-Formen“ über das Unscheinbare in den Nischen unseres Alltags, wo Zeit vorkommt, aber keine Rolle spielt.

 

9/24 – Werke auf Reisen

 

Unterwegs nach Corris, Wales UK/ zur Ausstellung: Ten Year Anniversary Stiwdio Maelor, June 14th – July 14th, 2024

Werke auf Reisen / Filogramme / Small window alcove with a view of the garden. Diese kleine Arbeit ist Teil eines grossen Werkzyklus „Über die Poesie der Nischen“, ist den Augenblicken unseres Alltages gewidmet, in denen ein Lichtstrahl in einen Raum fällt, eine Stelle beleuchtet und das vorerst Verborgene und Vergessene hervorhebt und an einen Blick in die Landschaft erinnert. Small ornaments with flying memories Ebenso die Werkgruppe kleiner Stickereien auf Spitzen, die ich in Wales während der Residenz in Stiwdio Maelor gefunden und bestickt habe. Sie sind kleine Erinnerungsstücke an eine Landschaft mit Schafen und Geheimnissen und einer Magischen Flüchtigkeit von Licht und Natur.

 

8/24- Ausstellung

 

Labyrinthe / Ein Prälud / Über die Poesie des Dialoges, 20.4.-19.5.2024 / OLTENBURG / Prinzenpalais des Residenzschlosses Altenburg DE /

Ein Jubiläum, zwei Partnerstädte, eine Einladung, zwei Museen, ein Prinzenpalais, zwölf Künstlerinnen, die Geschichten zweier Orte, die Geschichte zweier Kunstsammlungen, die Geschichte vieler Räume, die Geschichte der Menschen, die hier lebten, die Geschichte dieser Menschen, die in diesen Räumen zusammenkommen, die Geschichte dieses Zusammenkommens, das Einander begegnen an einem Tisch, an einer Tafel, in einem Raum, der in anderen Zeiten mit Tapeten ausgekleidet war, Menschen sitzen an einer Tafel, mit Tapeten voller Geschichten von Menschen, die einander Geschichten erzählen, ihre Träume, ihre Anliegen, ihre Beweggründe, ihre Beobachtungen, ihre Erlebnisse und Entdeckungen, ihre Freuden und Leiden, ihre Gedanken und Meinungen, ihre Erkenntnisse und Verwerfungen, ihr Tun und ihre Vision, wer sie sind und wer wir sind, was das Hiersein ist, was die Zukunft, was die Kunst und was die Zeit inspiriert, was anders und fremd ist, was gemeinsam ist und vertraut, was verbindet und was zusammenhängt, was zusammenhält und was sichtbar geworden ist und wird.

 

7/24- Etüden

 

Fern / Immer ist Atem. Atem ist Atmen in einem noch grösseren Ein und Aus. Dieses Ein und Aus ist Nähe und Raum, Wort und Bild, Klang und Farbe, zusammengefasst das, was im Menschen Wahr­nehmung ist.

 

6/24- Etüden

 

Die Stille in den Farben / Die Bildseiten ergänzen das Tageslicht / Ein Prälud.

 

5/24- Etüden

 

Wohin Himmel fliegen? / Ohne eine Überlegung, sind wir Bild im Wort.

 

4/24- Etüden

 

Wellen im Wind / Traumähnlich begleitet das Leben die Wirklichkeit. 

 

3/24- Etüden

 

Dialog. Die Lücke des Denkens. Hier beginnt der Anfang. Anfängliches bezeichnet sich, zeichnet sich in allen Bereichen des Seins und des Nichtseins der Dauer. 

 

2/24- Etüden

 

Ode / Wahrheiten sind einsame Orte.

 

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