9/15 – cahier I – au bord du fleuve

cahier I – au bord du fleuve – Atem
Ein Atem aus Atem die Wende die Nähe fern flussabwärts zum Meer…
8/15 – cahier I – au bord du fleuve

cahier I – au bord du fleuve – Nahe
Die Ufer, die wir einst verliessen sind im Wort Erinnerung geblieben, woher der Fluss kommt und was seine Quelle speist.
7/15 – cahier I – au bord du fleuve

cahier I – au bord du fleuve – Spiegelung
Hätten wir alles in Allem gesehen, wären wir fern der Zeit geblieben?
6/15
Es verliert sich nichts
Wo die Aare zum Rhein wird bleibt Wasser Wasser und Spiegelungen ein Schimmer Grün im silbernen Glanz begegnen sich zwei Sprachen
http://rheinsein.de/2015/01/04/aaremuendung-es-verliert-sich-nichts-6/
5/15-Für Rheinsein
Es verliert sich nichts
Einen Augenblick lang schweigt selbst das Rauschen und hält inne bevor es den Sog des anderen Wassers passiert
http://rheinsein.de/2015/01/03/aaremuendung-es-verliert-sich-nichts-5/
4/15 Für Rheinsein
“Kartographie der Strömung” Von Ufer zu Ufer ein Aufsteigen ein Abtauchen Wirbel um Wirbel bilden eine Naht im Dreieck eine stille Stelle
http://rheinsein.de/2015/01/02/aaremuendung-es-verliert-sich-nichts-4/
3/15-Für Rheinsein
Es verliert sich nicht 3
Wo zwei Flüsse Inseln umströmen ihre Wasser einem Beet zutragen Windböen kleine Wellen über die Fläche schicken das Entenvolk sich mit ihnen verbündet und dem Blick entschwindet
http://rheinsein.de/2015/01/01/aaremuendung-es-verliert-sich-nichts-3/
2/15 Für Rheinsein
Es verliert sich nichts 2
Im Strom der Zeit in die Jahre gekommen eine ordnende Kraft ein Zufluss eingebettet
http://rheinsein.de/…/aaremuendung-es-verliert-sich-nichts…/











