20/17 – la source

 


la source de la neige et le cygne // brouillon 3 // Das Schattensiel des Nachtschnees im Fensterglas schwebende Aufzeichnungen einer Erinnerung Nichts hat seine Zeit hier über dem schwarzen Wasser wo die Berge und die Bäume sich gleichen in der Form und schweigen bis sie Worte werden.

 

19/17 – la source

 


la source de la neige et le cygne // brouillon 3 // Es gibt keine Rückkehr zu Erklärungen. Eine unzählige Konstellation. Schichtungen. Ein Schneefall. Ich fliege auf. Der Inn fliesst. Es rauscht. Wasser. Bewegung. Luft. Der Regen wuchert durch das Gestein. Schichtungen. Wo bleibe ich Nacht?

 

18/17- la source

 


la source de la neige et le cygne // brouillon 3 // Die Stille ist hier einsam.

 

17/17 – la source

 


la source de la neige et le cygne // brouillon 3 // Das Flüchtige bleibt allen Ufern fern.

 

16/17 – la source

 


la source de la neige et le cygne // brouillon 3 // Ufer // Erste Hänge mit Schnee unendlich aufgeschichtet in Licht und Schatten geordnete Konturen mit Bäumen ergeben in der Ferne ein wirres Muster dunkelbrauner Flaum überzieht die Hügel hängen am Himmel der Berg spitz der Kirchturm wie die Tanne Ruhe ist hier ein anderes Wort für das vom Licht ausgelegte Bild einer schwebenden Langsamkeit die an Trägheit grenzt würde alles sich nicht nach der Sonne drehen was hier sich bewegt ist Stille.

 

15/17 – la source

 


la source de la neige et le cygne // brouillon 3 // Wolkenparade // Im Blickfeld segeln Zeitschiffe.

 

14/17 – la source

 


la source de la neige et le cygne // brouillon 3 // BergSummen // Die Zeit. Einsilbig. Ein Augenblick Fülle, ein Augenblick Leere und die Schatten einer Lücke.

 

13/17 – la source

 


la source de la neige et le cygne // brouillon 3, >> NAIRS

 

Buchpremiere

 

Di 28. März 2017, 20:15 Uhr
Theater Tuchlaube Aarau

Mit: Andreas Neeser und Barbara Schirmer
Moderation: Manfred Papst, NZZ am Sonntag

Zytglogge Verlag, Basel 2017
ISBN 978-3-7296-0955-6
inkl. CD mit allen Geschichten, gelesen vom Autor

 

12/17- petite œuvre poétique

 


Venedig // Der nächste Atemzug ist längst vergangen. In langen Gassen stehen Stunden, Lücken, dessen Farben ausgesprochen, über den abgeblätterten Dächer liegen. Worte treiben aus der Nacht, das Leben und das Ziel. Wir waren.

 

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